AG-Bericht 2026 Sternphysik
Sterne haben verschiedene Farben von rot und orange bis blau und weiß. Doch warum ist das so? Woraus besteht ein Stern und wie verändern sie sich im Laufe ihres Lebens? Das haben wir in unsrer vier tägigen AG Woche besprochen.
Doch zu aller erst, wie entsteht ein Stern? Durch die Graft der Gravitation, formierten sich mit der Zeit Bereiche mit größerer Dichte, zwischen riesigen Gaswolken. Als die Dichte zu hoch wurde erhöhte sich die Temperatur und die ersten Sterne bildeten sich.
Grundsätzlich hat ein Stern viele verschiedene Eigenschaften, die Wichtigsten davon sind Temperatur, Masse, Farbe, Größe und aktiv stattfindende Kernfusionen. Im Laufe ihres Lebens verändert sich die Größe, Masse und Dichte des Sterns. Deshalb sind Masse und Dichte nicht von der Größe abhängig.
Die Farbe des Sternes ist von ihrer Temperatur abhängig, um so höher die Temperatur desto heller und weißer wird der Stern, dem entsprechend auch roter und dunkler desto niedriger die Temperatur ist. Die Temperatur ist von Masse und Dichte des Sternes abhängig. Nachdem wir dies in unserer AG besprochen haben, stellten wir uns die Frage, welche weiteren Informationen wir mit der Farbe des lichtes herausfinden können. Die Antwort darauf, war die Bestimmung der Lebensphase des Sterns.
Anhand eines Farbe Leuchtkraft Diagramm, lernten wir die verschiedenen möglichen Lebensphasen der Himmelsobjekte. Je nach Masse enden sie als weiße Zwerge oder werden zur Supernova und anschließend zum Neutronenstern oder zu einem schwarzen Loch. Beispielsweise wird unsere Sonne mit der Zeit größer und roter werden, bis sie am Ende ihres Lebens ein weißer Zwerg wird.
Um auch genaue Zahlen von sichtbarem Licht, der Entfernung und dem Radius eines Sternes zu erhalten, wendeten wir unter Anderen das Wiensche Verschiebungsgesetz, die Paralaxe und das Stefan Boltzmann-Gesetz an.
Da wir uns Bilder von verschiedenen Wellenlängen der Sonne ansahen, begann eine Imagination von einem Aufenthalt auf dem Stern, ohne zu erblinden oder zu verbrennen. Daraufhin brachte ein Teili den Vorschlag ein, einfach bei Nacht zur Sonne zu fliegen, denn da würde sie ja nicht scheinen.
