ASL-Live 2026 – Tag 14

ASL-Live 2026 – Tag 14

August 31, 2026 ASL-Live 0

Am letzten vollen Tag des ASL fanden zunächst die zweite Runde Raketenstarts statt. Viele Wasserdruckluftraketen beeindruckten durch ihren Flug, Feststoffraketen durften aufgrund von Waldbrandgefahr leider nicht starten.

Zudem fand ein Workshop zu dunkler Materie von Dr. Jens Niemeyer statt. Nach dem Mittagessen fand eine gemeinsame Aufräumaktion statt, anschließend zeigten die Kurse in einer Postersession, was sie in der zweiten Hälfte des Lagers in ihren jeweiligen AGs thematisiert haben.

Anschließend ans Abendessen wurden finale Vorbereitungen für den bunten Abend durchgeführt. Dieser wurde durch einem Skit der Leitis eröffnet. Es folgten einige musische Ensembles, darunter der Chor und der Gegenchor, das Orchester, Gardetanz, ein Instrumentalquintett und das „Schiefe Ensemble“, das eine Eigenkomposition der Teilnehmerin Nina vortrug. Auch eine Vorführung auf 3d-gedruckten Flöten konnte beeindrucken. In der Pause fand das Mörderspiel, das während des gesamten Camps stattgefunden hatte, sein Finale. Im Anschluss an den bunten Abend wurde sich zunächst bei allen Teilis, die spannende Workshops angeboten haben oder sich anderweitig besonders engagiert haben, bedankt, ebenso wie bei den Leitis, die nicht nur Kurse geleitet, sondern sich auch um die Sorgen und Nöte der Teilis gekümmert haben, dem Vorstand, der sich um Finanzierung und Rechtliches kümmert und ganz besonders der Hauptleitung Dominik und Clara, die sehr viel Zeit und Herzblut in die Organisation des diesjährigen Astronomischen Sommerlagers 2026 investiert haben, und denen wir dieses wunderbare ASL verdanken. Nächstes Jahr übernimmt Astrid zusammen mit Dominik die Hauptleitung, außerdem gesellen sich Mo, Charlotte, Simon und Franka fürs nächste Jahr zu den Leitis. Als letzten offiziellen Programmpunkt des ASL 2026 fand eine gemeinsame Nachtwanderung statt.

Impressum: Lasse, der ganz sicher nicht mehrmals fast dabei gestolpert ist, diesen Text während der Nachtwanderung zu tippen. Kaja, die dafür gesorgt hat, dass dieser Text nicht (ganz so) fatal verschachtelt klingt. Anton, der darum bittet, Grammatikfehler der Zeit wegen zu ignorieren.