Tag 5 - 1.8.

Zeitung

Der letzte Tag der ersten AG-Woche ist angebrochen.
Er fing morgens mit einem Workshop von Herrn Liebscher. Er führte Bohr, Einstein und die Quantenmechanik praktisch ohne jegliche Formeln ein und sorgte mit nicht-euklidischer Geometrie für einige leicht verwirrte Gesichter am frühen Morgen.

Während der AG-Zeit wurde es an der Zeit die AG-Räume aufzuräumen und die Präsentationen für den abendlichen Vortrag vorzubereiten.
Damit nicht nur die Menschen im ASL wissen, was im Rahmen der AGs gemacht wurde, mussten auch alle Gruppen einen Bericht schreiben, der später im VDS-Journal veröffentlicht wird.
Wie auch zu erwarten, waren die meisten wesentlich früher fertig und konnten sich die Zeit mit faulem in-der-Sonne-Rumliegen, Basketball, Schach und anderen Aktivitäten vertreiben. Im Anschluss gab es wieder das Mathe-I-Seminar, das sich mit der Integration beschäftigt hat.
Gleichzeitig drehte das Film-Team einige schöne Szenen.

Um 20 Uhr fingen traditionell die AG-Präsentationen der vergangenen Woche an.
Die Astrobio-AG hat Aliens von ihren Beobachtungen über die Erde erzählen lassen. Die CIA - auch Computersimulationen In der Astronomie genannt - hat die Himmelsmechanik nachgestellt. Die Raumfahrtbio-AG hat zu Simulationszwecken freiwillige aus dem Publikum auf einem Stuhldrehen lassen um die Auswirkungen auf das Gleichgewichtsordgen zu zeigen. Und die STEP-AG hat ihre Leiterin Sonja Burgemeister mit Smilies überrascht, die ihren Namen getanzt haben.

Während der Pause zwischen den Vorträgen konnten die Vorbereitungen für das Highlight des Tages getroffen werden - die Camp-Shirts wurden im Speisesaal ausgelegt. Nach der letzten Präsentation kamen alle Leiter nach vorne und präsentierten ihrerseits die schönen Shirts - in roter Farbe und einem Kometen auf der Rückseite. So hat man einerseits ein Andenken an das Camp und vor allem ein Erkennungsmerkmal für den morgigen Wandertag, falls jemand verloren geht.

Auch das Wetter zeigte sich sehr gnädig und lieferte praktisch einwandfreie Verhältnisse fürs Beobachten, was sich tief in die Nacht gezogen hat.