3. Tag: 1. August

Heute wurde uns beigebracht, wie man mordet.

Der Tag begann für die meisten spät und für einige mit Höllenqualen (Zirkeltraining!!!). Das Frühstück hatte immer noch bemerkenswert hohen Zulauf, was möglicherweise an jenem tüchtigen Herren gelegen hat, der um 8 Uhr begann, die Hecke vor einigen Zimmerfenstern zu trimmen. Fortschritte im RakBau sind zu vermerken.
Mittagessen, gemüselastig.
AGs, wissenslastig.
Chor, polyphon.
Abendessen, brokkolilastig.
Mathe I, logarithmisch.
Dann ging es los mit dem Mordsspaß: das Staffelspiel, was als NAP anstand, war gegen Ende überraschend emotional und aufregend, nahezu dramatisch. Wir mussten einen Fluss glühender Lava nur mit Hilfe von Cola-Kisten überqueren. Es war schrecklich, teilweise waren Lemming-Wanderungen schon weniger verlustreich.
Das Mörderspiel begann mit einer einstündigen Einweisung in die Technik des Mordens und trotzdem sind noch viele Fragen offen, von denen ein Großteil sich um das möglichst ungefährliche Teilen verschiedener Nahrungsmittel („Hier ist ein Gummibärchen!“).
Filmbesprechung und integriertes Casting, äußerst langwierig. Aber erfolgreich.
Erstreiken des p-Wert-Algorithmus. Weniger erfolgreich. Trotzdem gibt es eine Zeitung.

Niedergeschlagen, aber weit entfernt vom Aufgeben,
Louise und Bea