1. Tag: 30. Juli

„haaaaaallooooooo“

„HAAAAAAAALLLLLLLLOOOOOOO!“

Der Lockruf eines jeden ASL-Teilnehmers schallt durch den Harz. Nach und nach treffen die diesjährigen Teilnehmer ein, um abermals zwei Wochen in der Jugendherberge in St. Andreasberg zu verbringen.
Ansonsten ist nichts erwähnenswertes zu vermerken:
Betten wurden bezogen, die ersten Runden Wolf wurden gespielt, Klatsch und Tratsch ausgetauscht, neue Bekanntschaften gemacht und sich über die Muster der Gurkenscheibchen beim Abendessen gefreut.
Um 20:00 war es Zeit für das erste NAP (Anmerkung an alle unseren neuen Leser: NAP = Nicht-astronomisches Programm).
Vostellung der Leiter.
Sicherheitseinweisung.
Kennenlernspiele!
Nach den Standards („Stellt euch bitte nach der Größe auf!“ und „Bildet eine Deutschlandkarte!“) wurde es dann doch noch anspruchsvoll. Zitat Eric: „Damit ihr auch was lernt.“ Es mussten Gruppen anhand von Beschreibungen verschiedener Elementarteilchen gefunden werden.
Anschließend folgten die Interviews für die Steckbriefe. Nun wissen wir, wie viele Marienkäfer unser Gegenüber diesen Sommer schon gesichtet hat oder ob Einhörner oder doch Zombies bevorzugt werden. Endlich ist geklärt, was der Lieblingssalat unseres Partners ist oder der schlechteste Film, den er oder sie oder Eric gesehen hat.
Das Brainstorming für den diesjährigen ASL-Film lässt sich am besten mit den vier K's beschreiben: kreativ, konstruktiv, Teamwork und kreativ. Außerdem Chaos und schlechte Luft. Nach einer Stunde härtester Denkarbeit kann das Ergebnis verkündet werden: es wird göttlich!

Bea und Louise