5. Tag: 13. August

Der Tag endet offiziell um 24 Uhr, doch das gilt nicht für ASL-ler.
Der Mitternachtsimbiss bildet die Überbrückung zu dem wirklich spannenden Teil in dem Tag eines Teilis: Heute startete der Tag also gleich mal mit einem Filme-Abend, der vermutlich nicht mal im Morgengrauen ein Ende gefunden hätte, hätte der Beamer nicht irgendwann genug gehabt  von den genialen cineastischen Ergüssen der letzten Jahre.
Das Frühstück verlief ohne besondere Vorkommnisse; die wenigen Anwesenden hatten nur ein Ziel: die Koffeinkonzentration im Blut signifikant zu steigern.
Mittagessen!!
Nach den AGs gab der Chor sein Bestes, seine Fremdsprachenkenntnisse zu erweitern, und so durften sich alle anderen an Liedern in Afrikaans erfreuen, die bei den offenen Fenstern über das ganze Gelände schallten.
Abendessen!!!
Es wird langsam langweilig, über die andauernde Glückssträhne von Mathe I zu berichten, was die Anwesenheit betrifft, und so soll fortan ein Mantel des Schweigens darüber gebreitet werden. Und nein, der Grund ist nicht der Neid (oder ist es Spott?) treuer Mathe II-Besucher...
Beim abendlichen Vortrag wurde der Raum von Schwingungen durchdrungen. Ja, es ging um Gravitationswellen, sehr schwer nachzuweisen und noch Zukunftsmusik, aber doch traf der Vortrag die Resonanzfrequenz der Zuhörer.

Bea und Hannes

Danksagung: Wir danken Cpt. Viktoria, als sie uns in Zeiten einer Schreibblockade den entscheidenden Anstoß gab und natürlich Fabi, weil Fabi.

Und übrigens: OVB (Muhahahaha).

Hier könnt ihr (wie immer) die Zeitung lesen.