3. Tag: 11. August

Ein kaleiposkopischer Querschnitt unterschiedlichster Konfitüren präsentierte sich beim Frühstück einem fleißigen Beobachter. Doch dies ist eigentlich irrelevant (oder irre relevant?), weil es KEINEN SOLCHEN GAB, ALLE WAREN SO MÜDE, DA DAS FRÜHSTÜCK VORVERLEGT WURDE!!!!

Nichtsdestotrotz verbesserte sich bald die allgemeine Stimmung, als die Werkstatteinführung unter Anleitung von Cpt. Viktoria und dem Spacemaster, welcher mit funkelnden Augen Raketen präsentierte, die unglücklicherweise von einem Gasgemisch als Treibstoff eher negativ in ihrer strukturellen Integrität tangiert wurden.

Bald darauf gab es Mittagessen, was auf generelle Zustimmung traf.

Am Nachmittag begannen aufs Neue die AGs und wurden danach vom Chor abgelöst. Die Tenöre ließen sich nicht von den Anweisungen der Dirigentin irritieren und verfielen in eine Endlosschleife.

Das Abendessen bot Kohlrabischnitzel und andere Exquisitäten des Hauses.

Am Abend nun, ach, da kamen Matheseminare, welche kontinuierlich schrumpften (überraschte Anmerkung der Co-Autorin: Mathe I war immer noch gut besucht!).

Gefolgt wurde dies von der Instruierung des Mörderspiels, was zu merklich wachsendem Misstrauen zwischen den Teilnehmern führt, sowie von einem Tanz der Moleküle, bei welchem sich ebendiese mächtig verrenken mussten, sich aber erstaunlicherweise nicht verletzten.

Zu später Stunde wurden die Rollen des ASL-Blockbusters gecasted, weiteres ist in diesem Stadium der Produktion leider vertraulich, wir bitten um Ihr Verständnis.

Und so endete der dritte Tag.

PS: vgtbzhnjikolpö (Anmerkung des Co-Autors;(Anmerkung des Autors: er nehme gefälligst die Hände von der Tastatur oder sie werden ihm abgehackt))

Fußnote: PPS: Anmerkung des Co-Autors: Das hast du gar nicht gesagt, nur geschrieben
         PPPS: Anmerkung der Co-Autorin: Die Anmerkerei (Neologismus) nervt gewaltig!

Die Co-Autorin entreißt mir die Tasta&ZHfkaldfölböägkhf7u6564354+

Felix, Bea, Hannes

Hier kann man die Zeitung lesen.